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Baumann

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:52

Renaissance & Humanismus

Seit Mitte des 13. Jahrhunderts entwickelte sich in Norditalien eine Kunst- und Kulturepoche, die antike Literatur, Architektur und Malerei wiederentdeckte. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich einige Stadtrepubliken Norditaliens vom Heiligen Römischen Reich gelöst, erklärten sich für unabhängig und kamen durch Handel zu Wohlstand. Gelehrte und Künstler wendeten sich nun verstärkt antiken Dichtern und Philosophen zu und grenzten sich von der im Mittelalter vorherrschenden theologischen Lehre der Bibel ab. Bislang war das menschliche Leben fast nur von religiösen Aberglauben geprägt. Diese „Wiedergeburt“ der Antike wird als Renaissance bezeichnet. Als geistige Strömung verbreitete sich unterdessen der Humanismus. Diese Bildungsbewegung stellte den individuellen Mensch in den Vordergrund und forderte seine freie und unverfälschte Entfaltung. 

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