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Baumann

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Donnerstag, 13. Dezember 2018, 08:59

Autismus-Spektrum verstehen und pädagogische Beziehungen sicherstellen

Der Bundesfachkongress Autismus-Spektrum verstehen und pädagogische Beziehungen sicherstellen befasst sich mit dem Formenkreis aus dem gesamten Autismus–Spektrum zwischen Normvarianten, Störungen der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und einhergehenden, häufig verschwisterten Krankheitsformen. Schwerpunktmäßig geht es um Unterstützungsangebote zur Bildung und Erziehung unter den Bedingungen von herausforderndem autistischem Verhalten, um Diagnostik und Förderplanung sowie multiprofessionelle Angebotsstrukturen unter Einbeziehung von Medizin, Psychologie, unterschiedlichen Therapieformen sowie juristische Fragestellungen des Schul-, Sozial- und Jugendhilferechts. Gerahmt wird der Bundesfachkongress Autismus-Spektrum von zwei Hauptvorträgen: Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst (Universität Freiburg) befasst sich mit medizinisch-diagnostischen sowie philosophischen Fragestellungen, während Prof. Dr. em. Peter Rödler (Universität Koblenz-Landau) die Frage stellt: Bindung und Autismus – eine Kontradiktion?

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