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Baumann

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 15:49

Symposium „Erziehung nach Auschwitz – Vergewisserung und Positionierung der Erziehungswissenschaft“

29.01.2016 - 29.01.2016, Frankfurt am Main: Die Veranstaltung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften greift die Frage auf, welchen Stellenwert die Vorstellung Adornos über die „Erziehung nach Auschwitz“ für das Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften hat. Dabei geht es um eine kritische Vergewisserung aus einer bildungsphilosophischen, historischen, kulturtheoretischen und empirischen Perspektive. Damit verbunden ist auch die Anfrage, welche Verantwortung die Disziplin Erziehungswissenschaft für die pädagogischen Handlungsfelder, also für Schulen, Kinder- und Jugendarbeit hat. Lässt sich die Denkfigur Adornos auch fruchtbar machen für pädagogische Anforderungen der Gegenwart wie die Unterstützung von geflüchteten Menschen, Gewalterfahrungen von Kindern oder die Herausforderungen einer konsequenten Inklusion oder gruppenbezogene Missachtung und Menschenfeindlichkeit unter Jugendlichen? Die Tagung zielt mit vier Vorträgen auf eine wissenschaftliche Verständigung über die Verantwortung der Disziplin Erziehungswissenschaft. Mit einer zivilgesellschaftlichen und bildungspolitischen Diskussion soll ein Raum eröffnet werden, Fragen der Verantwortung von Hochschule und Schule zu klären und mögliche Konsequenzen in den Blick zu nehmen.