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Mama74

Anfänger

  • »Mama74« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

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1

Montag, 21. Januar 2013, 20:43

Darf ein Schulleiter einen ihm perönlich nahestehenden Psychologen zur Beratung empfehlen und die Beratung aus Schulmitteln finanzieren?

Ich bin selbst keine Schulleiterin, ich bitte Sie aber um Ihre Meinung als Schulleiter zu folgendem aktuellen und realen (jedoch amonymisierten) Fall:

Ein Schulleiter hat den Eltern eines Kindes mit Schulproblemen mehrfach Hilfe durch einen bestimmten Psychologen angeboten. Der empfohlene Psychologe steht dem Schulleiter persönlich sehr nahe. Auf Nachfrage, wie denn die Beratungskosten gedeckt würden, gab er an, dass er einen kleinen Etat dafür hätte.

Die Eltern sind bisher nicht auf das Angebot der Schulleiters eingegangen, weil sie und ihr Kind schon medizinsch und psychologisch betreut bzw. beraten werden. Allerdings befürchten sie, dass der Schulleiter ihnen das Nicht-Eingehen auf sein Angebot als mangelnde Kooperationsbereitschaft auslegen könnte.

Meine Fragen sind nun:
Ist das in Ordnung, wenn ein Schulleiter eine ihm nahestehende Person in der oben beschriebenen Weise empfiehlt und deren Beratungstätigkeit aus schulischen Mitteln unterstützt?
Was würden Sie den betroffenen Eltern raten?

Vielen Dank für Ihre Antworten