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MobbingDick

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  • »MobbingDick« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 20. Juni 2018, 13:26

Psychische Gewalt unter Strafe stellen

Hallo,

Mir ist es wirklich ein Rätsel, wie Mobbing, Erniedrigung und Einschüchterung Usus auf dem Schulhof, das heißt, unter Kindern sein können. Die ergo zu einer Generation mit faulen Moralvorstellungen heranwächst.

Würde psychische Gewalt wie physische unter Strafe gestellt (leider benötigen die Meisten ein Regelwerk für angemessenes Verhalten), würde, da bin ich sicher, zumindest die Hemmschwelle steigen, andere zu kränken und so nachhaltig zu schädigen. Die wenigsten "Mobber" werden schließlich anteilig zu (physischen) Gewaltverbrechern, schlicht weil das Wissen um die absolute Abtrünnigkeit des Verbrechens immer präsent ist. Den Satz "Liebe deinen Nächsten" in seiner (heutigen) Relevanz zu verkennen, liegt auch nicht im Sinne eines noch so prinzipientreuen, laizistischen Staates. Warum wird also nichts getan?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MobbingDick« (20. Juni 2018, 14:14)


Leseratte12

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Freitag, 22. Juni 2018, 08:30

Ich glaube nicht, dass Strafe die Lösung dafür ist. Sicherlich ein Mittel, aber Aufklärung und Vertrauen helfen da mehr, die physische und psychische Gewalt kommt schließlich nicht aus dem Nichts, als Pädagoge sollte man das wissen. Schau mal, hier gibt es einen recht aufschlussreichen Text zu Cybermobbing und wie man damit umgehen kann.

Zu physischer und psychischer Gewalt ist auch anzumerken, dass zum einen die Hemmschwelle niedriger ist, zum anderen die Selbstwahrnehmung von dem was man tut sich fundamental unterscheidet.


Und eine Generation mit faulen Moralvorstellungen? Welche Generation hat denn die richtigen? Die Deutschen die gerade Diktatoren und lybische Milizen dafür bezahlen, Flüchtlinge mit mörderischer Gewalt aus ihrem Land fernzuhalten?